Infrastruktur-Betreiber
WLO-Inhalte können in Lernplattformen, WebCMS und lokalen Suchmaschinen genutzt werden. Über einen Anschluß an die WLO-API sind außerdem Services nutzbar - bspw. Metadaten-Generatoren oder KI-Modelle.
Optional ist unser Rechenzentrum für Hosting eigener Anwendungen nutzbar - z.B. eine edu-sharing Software.
Die Hosting-Infrastruktur der GWDG ist insbesondere für die Entwicklung und den Betrieb eigener KI-Anwendungen optimiert.
Hosting und Betrieb
im lokalen, sicheren Rechenzentrum der GWDG
WLO wird in einem lokalen, zertifizierten Rechenzentrum der GWDG betrieben:
- lokale, souveräne Datenspeicherung
- lokal betriebene und überwachte KI-Modelle
- WLO-Services sind via Bildungs-API für Anwendungen nutzbar
Softwareanwendungen für den Bildungsbereich können in dieser Infrastruktur gehostet werden. Alternativ können Anwendungen in anderen Hosting-Infrastrukturen via Schnittstellen Services und Daten nutzen.
Hosted WLO-Redaktionsumgebung
WLO als PaaS und SaaS
WLO ist die modernste für Redaktionen und KI optimierte Version der edu-sharing Software. Die in F&E-Projekten entwickelte Lab-Version wird derzeit qualitätsgesichert und in den nächsten Monaten in das Angebotsportfolio der GWDG übernommen.
Per Plattform as a Service (PaaS) können Anwender eigene Redaktionsbereiche nutzen (Mandanten). Die Software wird in der Academic Cloud angeboten.
Für Großanwender ist eine Bereitstellung als eigene Instanz möglich - Software as a Service (SaaS).
Die Open Source Softwaremodule können auch in eigene Infrastrukturen integriert werden.
edu-sharing Software
Transfer WLO-Funktionalität in die in 10 Bundesländern zentral genutzte Standardsoftware
Einige Funktionalitäten wurden schon während des F&E-Projekts von Bundesländern und Anwendern in die edu-sharing Standardsoftware überführt.
edu-sharing ist in 10 Bundesländern im zentralem Einsatz. Dort wird sie entweder in eigenen Infrastrukturen betrieben oder als Software as a Service - hosted in der GWDG - genutzt.
edu-sharing Anwender lenken F&E-Projekte wie WLO durch Kreativ- und Feedbackformate. In Transferprojekten können sie Funktionen der Lab-Version in die Standard-Software überführen, die für pädagogische Einsatzszenarien und als OER-Redaktionssoftware optimiert ist.
Bildungs-API
Die verteilte Service-Infrastruktur und die Daten sind via Bildungs-API nutzbar. Eigene Services sind integrierbar.
Die Bildungs-API bündelt zahlreiche Services:
- KI-Modelle
- Metadaten-Generatoren
- Rendering-Service
(Abspielen und Skalieren von Medien und E-Learning-Formaten)
Ständig kommen weitere Services von Softwareherstellern im vernetzten Ökosystem hinzu.
Content für Lernplattform
Via Plugin oder IMS-LTI Schnittstelle können WLO-Contents in Lernplattformen eingebunden werden
Lehrende können durch den Konnektor Lerninhalte finden und einbetten. Die Urheber- und Lizenzangaben werden automatisch angezeigt.
Die Anzahl von Nutzungsinteraktionen werden automatisch und Datenschutzkonform erfasst. So erhalten Contentanbieter Feedback zur Nutzung ihrer Inhalte.
Konnektoren sind für alle LMS möglich, die den Standard IMS-LTI unterstützen.
Suchmaschienen und Metadatensammelstellen
WLO-Inhalte nutzen und eigene Inhalte via WLO bereitstellen
Suchmaschinen und Metadatensammelstellen sind via Schnittstellen anbindbar - via:
- Harvesting / Datenaustausch
- föderierte Suche
Per Harvesting können Daten von WLO importiert oder in WLO importiert werden (OAI-PMH, REST).
Föderiert kann die WLO-Suchfunktion in vorhandene Suchfunktionen integriert werden, um Live für Suchabfragen Inhalte zu liefern.
Service für KI-Projekte und -Anwendungen
KI-Infrastruktur mit souverän betriebenen Modellen und Datenraum nutzen...
KI-Projekte entwickeln vielerorts KI-basierte Anwendungen für den Bildungsbereich. Viele nutzen für erste Prototypen Big-Tech Angebote - also KI-Modelle und Infrastrukturen im Ausland.
Für den Transfer in die Bildungspraxis ist der Wechsel in zertifizierte lokale Infrastrukturen empfehlenswert.
Hierfür bietet das WLO-Team Beratung und Transferunterstützung. Verschaffe dir einen Überblick zur KI-Infrastruktur der GWDG.